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Alles ist schwer, bevor es leicht ist - Mein persönliches Beispiel

  • Lena alias Fräulein Ruhe
  • 19. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Ich liebe den Spruch "Alles ist schwer, bevor es leicht ist" der Bildungsinfluencerin Caroline von St. Ange (deswegen taucht er hier auch ständig auf der Website auf ;)) Weil er so simpel und wahr ist - und weil man ihn gleichzeitig so oft ignoriert im Alltag.

Denn mal ehrlich: Im Erwachsenenleben passiert es uns zunehmend weniger, dass wir wirklich neue Dinge erlernen müssen. Die schwer sind, durch die wir uns durchkämpfen, die uns am Anfang unmöglich erscheinen.


Du steckst gerade in einer Phase, in der der Spruch noch öfter zum Tragen kommt, denn im Referendariat gibt es ja häufiger mal Situationen, in denen neue Aufgaben auf dich zukommen. Aufgaben, die du noch nie gemacht hast und die deswegen schwer sind - bevor sie leicht werden.


Und ich glaube, sich diese Gedanken zu bewahren und sich an sie zu erinnern, ist so wichtig, um nicht die Perspektive der Schüler*innen zu verlieren, die sich täglich solchen Situationen stellen. Denn sonst passiert genau das, was jetzt bereits ungefähr zwei Jahre mit meinen Entwürfen für diese Website (und meinen Planungen für einen Online-Kurs) passiert ist: Gute Ideen landen in der Schublade und bleiben dort erstmal. Weil sie neu sind und schwer und ihre Umsetzung damit fast unmöglich erscheint. Und weil der Gedanke daran, neue Projekte zu wagen, manchmal ganz schön unheimlich sein kann.


Aber damit die Dinge leicht werden können, müssen wir sie ja überhaupt erstmal angehen. Und das habe ich mir für Ende 2025 nun endgültig mal vorgenommen.


Also: Ab sofort findest du diese Website online und kannst dich in regelmäßigen Abständen von zwei bis vier Wochen auf neue Blogbeiträge zum Thema Mental Health und Selbstfürsorge oder auf neue Tipps und Tricks aus dem Alltag freuen.

Und für 2026 nehme ich mir fest vor, die Ideen für meinen Onlinekurs umzusetzen. Denn es gibt jede Menge gute Tools, die angehenden Lehrkräften helfen können, gut für sich zu sorgen. Und es wäre ja schade, wenn die einfach in meiner virtuellen Schublade verbleiben, nur weil es mir noch so schwer erscheint, sie für euch zugänglich zu machen.


In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderbaren Jahresabschluss 2025.


Denk immer daran:


Du bist nicht alleine, und wir brauchen dich!

 
 
 

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